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Am
17. Februar 2006 jährte sich zum 150. Mal der Todestag des deutschen
Dichters Heinrich Heine, der in seinem Vaterland nicht gelitten war und
deshalb nach Frankreich ins Exil mußte.
Heine
wurde vom Publikum geliebt und von der Obrigkeit verdammt. Ein
Schicksal, das er mit anderen Dichtern seiner und unserer Zeit teilt.
Rudolf
Gäbler hat sieben Gedichte von Heinrich Heine neu vertont.
Kombiniert
werden diese Lieder mit Gedichten und Texten von Wolf Biermann, Adelbert
von Chamisso und François Villon und Heine-Vertonungen des 19.
Jahrhunderts.
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